Textatelier
BLOG vom: 17.07.2017

Juli-Aphorismen

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Meinungen herrschen vor, Tatsachen hinken nach.

*

Die Vergangenheit macht erst Sinn, wenn sie vergegenwärtigt wird.

*

Leicht rutsch man auf Auswegen in Abwege – stracks in Abgründe.

*

Ein Ende kann allenfalls ein Neubeginn sein.

*

Eine frohe Stunde wiegt zehn missliche auf.

*

Schwindende Körperkraft stärkt den Durchhaltewillen.

*

Wem Lob gebührt, sei gepriesen.

*

Alle fünf Sinne beisammen, unterstützen einander.

*

Was andere über dich sagen, besagt nichts. Damit bleibst du eigenständig.

*

Es ist schon ein grosses Glück, wer es erkennt.

*

Im Zorn ist leicht gesagt, was nicht gemeint ist.

*

Abwechslung erfrischt die Sinne für Gedanken.

*

Jedes Versprechen muss erfüllt werden, ausser die erzwungenen.

*

Der Charakter prägt unsere Rolle im Leben.

 


*
*    *

Hinweis auf weitere Blogs von Heinz Scholz
Vor 25 Jahren: Heilpflanzenbuch, Fernsehsendung
Tipps gegen das große Gähnen
In Corona-Zeiten: Raus an die Luft und wandern
Skisportgeschichte: Sittsame Frauen auf der Piste
Riskante Schlittenfahrt, eisiges Schlafzimmer
Christrose ist eine Schönheit und eine Giftpflanze
Glücksmomente bei einem Winterspaziergang
Kann man sich vor dem Coronavirus schützen?
Das beste Futter für unsere gefiederten Gäste
Ginkgo ist ein Symbol für ein langes Leben
Schutz vor dem Coronavirus und der Grippe
Geniessen Sie die Farbenpracht des Herbstes
Wilde Früchte und Beeren des Herbstes
100 faszinierende Fakten des Körpers
Die Gottesanbeterin ist keineswegs fromm