Textatelier
BLOG vom: 19.01.2017

Die Grippe: Nichts forcieren!

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Drei Tage nach Neujahr erwischte mich eine Grippe. Sie begann mit einem leichten Schnupfen, dem ich keine Bedeutung beimass. Drei oder vier Tage später gesellte sich ein hartnäckiger Husten hinzu. Ein Fieber stellte sich ein. Ans Schreiben war nicht zu denken. In England sind viele Leute an der Grippe erkrankt. Ich weigerte mich, das Haus zu verlassen. Lily pflegte mich.

Es gelang mir, die Hausärztin für eine telefonische Konsultation zu erreichen.
Sie verschrieb mir eine starke Dosis Antibiotika. Am Montag, den 16. Januar fühlte ich mich merklich besser. Meine Lebensgeister erwachten nach und nach. Der Hunger meldete sich wieder. Ich trank viel Schwarztee.

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Jetzt kann ich wieder Pläne schmieden. Das Textatelier soll nicht zu kurz kommen.

 


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